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Feucht & Fröhlich – Die finale Zugabe
Seit elf Jahren steht das Fastnachtsmusical Feucht und Fröhlich e.V. des famosen Klavierbegleiters Frank Golischewski schon auf dem unterhaus Programm und jetzt kommt die große Zugabe

„Es ist unglaublich, wir haben das dreistündige Spektakel 111x gespielt und jetzt gehen wir in die Zugabe“, begeistert sich Ewald Dietrich, Geschäftsführer im unterhaus, „und alle Stars sind wieder dabei“.
„Die Nachfrage ist riesengroß und dieser Klassiker ist lebendiger denn je. Wer hätte bei der Premiere 2006 geglaubt, dass wir 111 Vorstellungen einmal spielen werden und jetzt noch die Zugabe. Aber dieses turbulente Spektakel mit seinen spritzigen Dialogen und fetzigen Songs wie dem Mombach-Mambo kommt an – über 42.000 Gäste können nicht irren“ so Dietrich weiter.     
Nach drei Stunden ist man garantiert nach dem vielen Klatschen und Lachen fix und fertig. Szenenapplaus, Lachen, Verständnis für die Situationen, die zweifelsfrei in jedem anderen Verein hätten vorkommen können, nur halt eben nicht wie in diesem Stück, mit hochkarätigen Fastnacht-Fernsehstars; das alles reißt die Gäste von den Stühlen.
Was Hildegard Bachmann, Nick Benjamin, Norbert Roth, Ulrike Neradt, Margit Sponheimer und Heinz Meller auf den Brettern bisher darboten, war närrisch- einmalig. Autor, Regisseur und Songschreiber Frank Golischewski hat mit „Feucht & Fröhlich e.V.“ ein Musical inszeniert, in dem garantiert nicht geschunkelt wurde, aber das das überwiegend der Fastnacht zugetane „närrische“ Auditorium an so manche gelungene Auftritte der Akteure in der Mainzer Bütt erinnerte.
Über Norbert Roth muss man schon brüllen, wenn er als Unterhosenfabrikantinnen-Gatte nur zum Kreischen ansetzt und den „Feucht- Fröhlich“- Vereinskollegen Nick Benjamin mit einer „verhunzten“ Rede nach Darmstadt jagt, während die Damen-Riege die strammen Waden der Kicker von Mainz 05 mit grazilem Ausfallschritt besingt und als „Lederbräute“ den Rheingau-Rock fetzt. 15 Lieder - von Rap über Swing, Blues bis Mambo - hat Golischewski den sechs Stimmungskanonen auf den Leib geschrieben.
Das Kult-Musical läuft und läuft und läuft und steht jetzt im unterhaus wieder auf dem Programm.
Vom 28. Dezember an wird in Originalbesetzung den Zuschauern das dreistündige Spektakel wieder geboten.

28., 29., 30. Dezember 2017 - Beginn:  20 Uhr
31. Dezember 2017, 7. Januar 2018 - Beginn: 15 Uhr
8. Januar 2018 - Beginn:  20 Uhr

Eintritt: 25 Euro (30.12.: 35 Euro) zzgl. VVK-Gebühr

Location und Vorverkauf: unterhaus Mainz, Münsterstraße 7, Mainz, Tel. 06131/2321
www.unterhaus-mainz.de

Der Vorverkauf hat bereits begonnen.

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Albie Donnelly’s Big Thing
Samstag, 25. November, 20 Uhr (Einlass: 19.15 Uhr) im Festungskeller Rüsselsheim

Der aus Liverpool stammende Albie Donnelly ist den meisten als Mr. Supercharge ein Begriff. Er ist Mitgründer der gleichnamigen Band, die seit 40 Jahren in wechselnder Besetzung sehr erfolgreich auf Tour ist und auch als Vorgruppe von Chuck Berry, B.B. King, und Queen für Furore sorgte - eine feste Größe in der europäischen Rhythm & Blues Szene. Dass er auch ohne den fetten Bläsersatz von Supercharge eine unglaubliche Power auf die Bühne bringen kann, zeigt Albie Donnelly mit seiner Formation The Big Thing. Das liegt natürlich nicht zuletzt am Bandleader selbst und seiner markanten Stimme, die geprägt ist von britischem Rhythm & Blues. Seine Spezialität und quasi Erkennungsmerkmal ist jedoch sein Saxophonspiel, das die ganze Palette von sanften, gefühlvollen tiefen Tönen bis hin zu mit irrwitzigem Drive gespielten Obertönen abdeckt und damit regelmäßig die Zuschauer von den Sitzen reißt. Das Saxophon ist übrigens eine Spezialanfertigung eines ehemaligen Nauheimer Instrumentenbauers. An der Gitarre ist der Osnabrücker Jimmy Reiter zu hören, ein ehemaliger Schüler von Toscho Todorovic, der längst internationalen Ruf erlangt hat und schon mit Bluesgrößen wie Louisiana Red und Duke Robillard auf der Bühne stand. Komplettiert wird The Big Thing durch drei Musiker, die auch mit Supercharge unterwegs sind: Horst Bergmeyer am Keyboard, Wolfgang „Bolle“ Diekmann am Bass sowie Uwe Petersen am Schlagzeug.
Tickets (10 Euro zzgl. Geb.) gibt es im Vorverkauf bei Buchhandlung Kapitel 43, Marktstr. 32-34, Rüsselsheim, Stadtbüro Dicker Busch, Virchowstr. 5-7, Rüsselsheim, FOTO-Laden, Darmstädter Str. 4, Groß-Gerau oder
www.dorflinde.de. An der Abendkasse kosten die Tickets 13 Euro.

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Gustavsburger Weihnachtsmarkt
stimmt auf die festliche Adventszeit ein
Die Festtage rücken immer näher und der Aufbau des Gustavsburger Weihnachtsmarkts steht kurz bevor.
Lichterglanz, Budenzauber und ein Hauch von Zimt in der Luft beherrschen vom 1. Dezember bis zum
3. Dezember die denkmalgeschützte Arbeitersiedlung des Cramer-Klett-Platzes. 
Hübsche Geschenkideen und Handwerkskunst, leckerer Glühwein und andere Getränkespezialitäten, herzhafte sowie süße Leckereien – der Gustavsburger Weihnachtsmarkt lässt die Herzen seiner Besucherinnen und Besucher ab dem 1. Dezember höher schlagen. Umrahmt von den Häusern der historischen Arbeitersiedlung und weihnachtlicher Beleuchtung laden die Gustavsburger Vereine auf den Cramer-Klett-Platz zum Stöbern, Bummeln und Verkosten ein. Ein buntes musikalisches Programm rundet die weihnachtliche Stimmung ab.
Offiziell eröffnet wird der Weihnachtsmarkt am Freitag (1.12.) um 18 Uhr. Der Weihnachtsmann fliegt zur Eröffnung über die Dächer des historischen Platzes und wird nicht nur die kleinsten Besucher begrüßen. Im Anschluss sorgt das Duo „Zweisam Live“ für vorweihnachtliche Atmosphäre. Die beiden Kirchengemeinden präsentieren gemeinsam mit den Gustavsburger Vereinen um 19 Uhr das erste „Fenster“ des lebendigen Adventskalenders.
Ab 20 Uhr lädt der Evangelische Bläserchor mit weihnachtlichen Klängen zum Verweilen ein und ab 21:15 Uhr stimmen die „Chor-i-Feen“ der Chorgemeinschaft Ginsheim mit vorweihnachtlichem Repertoire auf die Adventszeit ein.
Am Samstag öffnen die Stände der Vereine um 16:30 Uhr. Ab 18 Uhr sorgt der Ev. Bläserchor Gustavsburg für weihnachtliche Stimmung auf dem Platz.
Ein Konzerterlebnis der besonderen Art erwartet die Besucher am Samstagabend. Die Band „Just DEXTER“ präsentiert ab 19:30 Uhr auf dem Cramer-Klett-Platz ihr Weihnachts-Special. Neben bekannten Rockklassikern und gefühlvollen Balladen stehen an diesem Abend auch jede Menge Weihnachtssongs auf dem Programm. Unterstützt wird die siebenköpfige Band an diesem Abend natürlich von Deutschlands schottischstem Rockpiper „Torsten Käseberg“.
Am Sonntag öffnet der Weihnachtsmarkt bereits um 14 Uhr seine Tore. Der Weihnachtslieder-Nachwuchs kommt am 1. Adventssonntag ab 14:30 Uhr unter anderem in Aufführungen der Musikschule Mainspitze, der Gustav-Brunner Schule, des Turnvereins Gustavsburg und der Kita Kastanienburg zu Gehör.
 Um 18 Uhr spielt das Orchester des BASIS e.V. Mainspitze ein Weihnachtskonzert.
Den musikalischen Abschluss bildet der Auftritt des Gesangvereins Einigkeit am Sonntagabend um 19 Uhr.
Den Gaumen erfreuen wieder vorzügliche Spezialitäten der Vereine. Erbseneintopf, Chili Con Carne, Flammkuchen, Langosch, warme Fleischwurst, Kartoffelpfannkuchen und Kuchen stehen unter anderem auf dem Speiseplan. Tradition haben die Schupfnudeln mit Sauerkraut am Stand des Rollsportvereins. Auch für die kleinen Besucher ist wieder einiges geboten.
Der Weihnachtsmann hat den Weihnachtsmarkt in Gustavsburg auf seiner Besuchsliste und wird mit von der Partie sein. Die Kinder dürfen sich gespannt auf Überraschungen freuen.

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Mit dem Bischofsheimer Weihnachtsmarkt beginnt die Adventszeit
Wenn die grauen Novembertage signalisieren, dass das Jahr sich dem Ende nähert, die Weihnachtsdekoration in den Straßen aufgehängt wird und vor dem Rathaus eine Tanne steht, dann ist es so weit. Dann findet der Bischofsheimer Weihnachtsmarkt erneut an gewohnter Stelle statt.
Viele Vorbereitungen sind schon getroffen, es wird emsig gebastelt, einige Vorbereitungstreffen über das Jahr verteilt liegen hinter den Teilnehmern und den Planern aus den Reihen des Heimat- und Geschichtsvereins Bischofsheim. Am ersten Adventswochenende (Samstag/Sonntag, 2./3.12.) trifft man sich wieder bei Weihnachtsmusik und Glühwein, Lebkuchen und Grünkohl, um die Adventszeit zu beginnen.
Auf eine Initiative des Heimat- und Geschichtsvereins (HGV) zurückgehend, findet der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr wieder rund um den Rosengarten statt. Erneut konzentriert sich das Geschehen auf die Schulstraße, den Rosengarten sowie den ehemaligen Schulhof und das Palazzo.
Wie jedes Jahr haben sich einige Veränderungen ergeben. So sind einige altbewährte Teilnehmerinnen nicht mehr dabei, dafür sind neue Angebote hinzugekommen, insbesondere  das Speisenangebot ist sehr vielfältig. Es gibt Pizza, Flammkuchen, verschiedene Suppen und natürlich Grünkohl und Bratwurst. Cake-Pops und Cupcakes der „B´Town Sisters“ werden in diesem Jahr durch Kaffee und Kuchen ergänzt, was bedeutet, dass der Weihnachtsmarkt nach zweijähriger Pause wieder ein Café hat. Auch der Imker bietet seine leckeren und gesunden Produkte an. Im Palazzo geben die Modellbahner großen und kleinen Eisenbahnfreunden Gelegenheit, die vereinseigene Anlage zu bestaunen. Die Kunsthandwerker sind im großen Sitzungssaal des Palazzo untergekommen. Hier kann man kleine Geschenke aus Patchwork oder feine Papierarbeiten, Acrylbilder und Tiffany, Deko aus Fröbelsternen sowie eine große Auswahl selbst gestalteter Karten kaufen. Gut 40 Gruppen, Initiativen, Private und Vereine engagieren sich, um den Bischofsheimern und den auswärtigen Besuchern ein sehr breites Spektrum bieten zu können. 
Das Karussell und die ESV-Großbahn, die Anziehungspunkte für die kleinen Besucher, sind im Kinderbereich auf dem Parkplatz zwischen den Rathäusern zu finden. Die katholische Kirchengemeinde öffnet erneut ihren Hof für den sehr beliebten Flohmarkt sowie leckere Kleinigkeiten und Getränke und sorgt für eine romantische Weihnachtsbeleuchtung an Damm und in der Untergasse. Die Damen der „Happy Voices“ ziehen mit einem Bauchladen über den Markt und bieten selbstgebackene Plätzchen zum Verkauf.
Am Sonntag bietet sich dann der Weg zum Gemeindehaus der evangelischen Kirche an, wo ebenfalls ein Weihnachtsmarkt stattfindet.
An den beiden Tagen wird vor dem Rathaus wieder ein kleines Programm mit weihnachtlichen Liedern und Beiträgen des Turnvereins sowie Schülern der Mangoldschule geboten. Am Samstagabend spielt der Musikzug der SKG Bauschheim weihnachtliche Lieder. Am Sonntag unterhält der Leierkastenmann und der Nikolaus kommt hoffentlich für alle braven Kinder.
Vorab sei bereits der Gemeinde Bischofsheim und den Sponsoren gedankt, denn ohne deren Unterstützung wäre der Bischofsheimer Weihnachtsmarkt so nicht möglich. Der steigende Kostendruck macht eben auch vor einem auf ehrenamtlicher Basis, nichtkommerziell durchgeführten Weihnachtsmarkt nicht Halt. Eine Danke besonders aber auch den freiwilligen Helfern, die bereits am Freitagnachmittag die Lichterketten hängen, das Strom- und Wassernetz erstellen und dies alles am Sonntag bis in die späte Nacht wieder abbauen und ins Depot fahren, so dass der Platz besenrein wieder an die Gemeinde übergeben werden kann.

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Broadway-Musical »Hairspray«
Am 20. Dezember präsentiert das Theater Rüsselsheim um 20 Uhr das Broadway-Musical »Hairspray«, eine Produktion des EURO-STUDIO Landgraf, in der deutschen Fassung von Jörn Ingwersen und Heiko Wohlgemuth mit Musik von Marc Shaiman.
Die Originalfassung stammt von Mark O’Donnell und Thomas Meehan. Rund 20 Darsteller werden gemeinsam mit der Big Band des Bulgarischen Nationalen Rundfunks für einen vergnüglichen Abend sorgen.
Das Musical basiert auf dem 1988 entstandenen und zum Kultfilm avancierten Film von John Waters (Regie und Drehbuch). Es ist nicht nur quietschbunt, lustig und mitreißend, sondern mit seinen 31 internationalen Preisen auch eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten: Allein bei der Tony-Award-Verleihung 2003 räumte es ganze acht der begehrten Trophäen ab, darunter den Tony für Bestes Musical, Bestes Musical-Libretto und Beste Originalmusik. Dazu kommen zehn Drama Desk Awards (2003), ein Critics’ Circle Award und vier Olivier Awards (beides 2007).
Das Musical spielt Anfang der 1960er in Baltimore: Die mollige Schülerin Tracy Turnblad hat einen großen Traum: Sie will unbedingt in ihrer Lieblingsfernsehsendung „The Corny-Collins-Show“ mittanzen. Dank ihres Talents, ihrer Hartnäckigkeit und einer Portion Glück setzt sich Tracy im Casting durch und wird quasi über Nacht zum Vorbild vieler Teenager. Gemeinsam mit ihren Freunden nutzt Tracy ihre Berühmtheit dazu, gegen die Diskriminierung von Schwarzen zu demonstrieren, die in der „Corny-Collins-Show“ nicht gemeinsam mit Weißen auftreten dürfen.
Karten sind in den Vorverkaufsstellen von Kultur123 Stadt Rüsselsheim, tel. unter 06142/832630 und unter
www.kultur123ruesselsheim.de sowie an der Tages- bzw. Abendkasse erhältlich.

Mittwoch, 20. Dezember 2017, Beginn: 20 Uhr, Location: Großes Haus im Theater Rüsselsheim

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